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imb frans?, wie er <( ti doch sogleich erkannt habe, da er . ?/»'fahren sehr viel älter ge« worden , >.Wie hätte ich meinen Wohlthäter vergessen kbmien," rief Alaeddin aus,ihn, der den ersten Grund zu meinem jetzige» Wohlstand gelegt hat!" Nun fing er an zu erzählen, was ihm seit ihrer Trennung begegnet sey, und weinte laut, als er der Güte und des Todes seines ver­storbene» Freundes gedachte.Wenn er nur in meinen Armen verschieden wäre/sprach er,so hatte ich ihm wenigstens die letzten kindlichen Pflichten erzeigen können; so aber starb er in einem fremden Lande, vielleicht verlasse» und ohne eines Freundes Trost." Die Thränen träufelten dem ehrwürdigen Alten über die Wangen, indem Alacd- din so sprach; er drückte ihm die Hand, und bat ihn, sich nicht so heftig zu betrüben.Ich habe ihn sehr wohl gekannt, deinen redlichen Freund," sprach er;er war auch der meinige, und unsere Freundschaft ist eigentlich die Gelegenheit, das; ich dich wiedersehe. Ich pflegte jährlich hieher zu kommen, um meine Indischen Waaren a» Aegyp- tische Kaufleute abzusetzen. Ich bin hier sehr be­kannt, und heiße Krae» Olnas."Wie?" rief Alaeddin,du bist Krae» Olnas, der beste Freunde meines Herrn, wie er dich nannte? Ce» mir auch in seinem Namen willkommen. Er hat mir dein Geheimniß vertraut; du wirst alle*