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„DaS geht an."
Für das erste Mal — Ich hätt' es gewiß nicht besser gemacht.
„Mein liebes Gustchen," sprach Frau von Teschendorf leise zu ihrer Tochter, als ob die Puppe hören könnte; „man muß flch hüten, die Eigenliebe der Kinder zu schmeicheln, sonst macht man sie hochmüthig und eitel. Es ist im Gegentheil besser, dergleichen Schmeicheleien zu unterlassen; dagegen aber einige kleine Ausstellungen, doch nicht in einem Ton der entmuthigt, zu machen, vielmehr in einem, der den Wunsch rege inacht, Alles aufzubieten, um ohne Einschränkung und ohne aber gelobt zu werden."
Es ist mir lieb, meine liebe Mutter, versetzte Auguste: daß Sie mir dies jetzt sagen. Also deshalb haben Sie zuweilen Manches getadelt, wovon ich doch überzeugt war, daß Sie daran nichts auszusetzen finden würden.
„Ich räume Dir daS ein, Gustchen! Ich hoffe aber, daß Du von dieser verdaulichen Mittheilung

