Jede von den vier jungen Mädchen brach nun einige Blumen ab, gemeinschaftlich wurde daraus ein kleiner Strauß gewunden und der Puppe in die Hand gegeben. So trat man in das Hau6 und zu Madame Engelbcrger in's Zimmer.

Diese erwartete zwar ihre Töchter, aber nicht die der Frau von Teschendorf, denn sie wußte nicht, daß solche ihre Kinder besucht hatten.

Ihre beiden Töchter überreichten ihr ihre Blu :nen und die älteste sprach dabei:

Ein schöner Tag und heut erscheinet,

Er, theure Mutter, Dich gebar,

Wir Beide haben uns vereinet,

Zu bringen Dir Glückwünsche dar.

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sie sollte ihr auch wohl ein Bouquet dar­bringen."

Allerdings! meinte Wilhelm ine.

Die beiden Freundinnen stiinmten mit ein. So wollen wir einen gemeinschaftlich für sie pflücken und binden," hieß es.