welche sie für Sie hegt, auszudrücken; sie ist noch zu klein und zu jung, um Ihnen sagen zu kön­nen, wie hoch ihr Her; Sie schätzt und wie sehr es Sie liebt, weil Sie mir, ihrer Wortführerin, Ihre Gunst zu schenken die Güte gehabt haben."

Ich danke aufrichtig, versetzte Madame En- gelberger, nicht ohne ein mühsam unterdrücktes Lachen, als die Puppe ihr das Bvuquet mit einem tiefen Knir darreichte.

Du und Deine Schwester," sprach jetzt Ma­dame Engelberger:werdet doch heute zum Mittagessen bei mir bleiben?"

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zu ihr in's Zimmer getreten waren, kam ihr diese Erscheinung unerwartet; sie nahm indeß doch die Bouquets von Beiden mit der ihr eigenthümlichen Leutseligkeit an, aber es überraschte sie, als auch die Puppe mit einem Blumenstrauß in der Hand von Augusten zu ihr geführt wurde, und solche im Namen dieser zu ihr sprach:

Verzeihen Sie, Madame! wenn ihr die Worte feblen, um Ihnen die ganze Hochachtung,