Das laßt sich hören."

Dorothea trat, die Thränen mit der Schürze trocknend, in's Zimmer und erzählte ihrer Herr­schaft, der Frau von Teschcndorf, was diese schon wußte.

Wie hätte ich's mir je einbilden können," schluchzte sie:daß der boshafte Mensch, dem ich so viel Gutes erwiesen, mich dafür um Ihre Gunst bringen wollen, gnädige Frau."

Darüber sey ohne Sorgen; sprach Frau von Teschendorf freundlich und tröstend; Du be­sitzest sie schon zu lange, denn ich kenne Dich zu gut. Das Geschwätz eines solchen Menschen, wie der Martin, kann Dir bei mir nicht schaden.

Sie sind die Güte selbst, gnädige Frau! Nun will ich auch alles vergeben und vergessen, wenn er sich nur hier nicht wieder sehen läßt." Dafür werd' ich sorge», Dörthe.

Die Alte ging, sich noch immer die Augen trocknend.

Die alte Köchin ist doch herzensgut, äußerte

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