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messen seyn, und dürfen ihre Kräfte nicht über­steigen.

Das Mädchen wurde seuerroth vor Schaam, bat um Verzeihung und kehrte wieder zu ihren Bekannten zurück.

Der Schulze winkte jetzt den Musikanten mit der Hand; die Musik verstummte, und Emma mußte lachen, als noch einige Tänzer und Tänze­rinnen ohne solche sprangen und sich herumdrehten. Die sind wohl betrunken? fragte Emma. Keineswegcs," gab ihr Auguste zur Ant­wort:Sie haben nur, ganz im Tanzen vertieft, noch nicht gemerkt, daß nicht mehr dazu aufge­spielt wird. Ohne Musik giebt es eigentlich kei­nen Tanz, dann ist es nur ein wildes Durchein­anderlaufen und Springen, wie das einer Heerde Schafe, denn die Musik bringt erst darin Regel­mäßigkeit und Ordnung; daher pflegen auch Kin­der-, wenn sie tanzen wollen, und es ihnen an Musik fehlt, dazu zu singen."

Siehst Du, jetzt tanzt kein Einziger mehr,