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herzlich dankbar gegen den Heiland, daß er uns bis hiehcr ge­holfen und wohlbehalten zu Lande gebracht hat.

Wäre mein Gott nicht gewesen,

Hätte uns sein Angesicht Nicht geleitet, wär'n wir nicht Aus so mancher Angst genesen;

Druni preis mit uns Jedermann,

Ihn, der viel an uns gethan.

*J. Aufenthalt in Schottland und Reise nach Fulnek.

Bald kam ein holländischer Schiffskapitän, Namens Hee­ren, ein sehr lieber Mann, der auch die Brüdergcmeine gut kennt, und brachte mich zu einem Prediger, Herr» Buller, der sich einige Stunden, besonders von den Grönländern mit mir unterhielt, wobei er über das Gehörte so gerührt wurde, daß ihm die Thränen von den Wangen liefen, und er oft die Hände in die Höhe hob. Als ich von da mit dem Kapitän wieder zum Schiff zurück ging, sahen wir in einer breiten Straße eine große Menge Volks versammelt. Wir waren neugierig zu sehen, was da vorfiele; und siehe! da waren meine Kinder nebst Frau Wäl­der und ihrem Töchterlein in der Mitte dieser Volksmenge. Es war nämlich unser Schiffskapitän ein wenig mit ihnen ans Land gegangen, und sogleich hatte sich eine große Anzahl Menschen um sie versammelt, die sie gern sehen wollten, und sie mit Obst,