legenden, rt hall« an Nichts gedachk oder vielmehr, er hau» an Vieles gedachk, welches «t aber nicht zu sagen «vaglr, da er nicht wußle, ob es sein Baker gut finden wüide. Nach einiger Ueberlegung sagte er: „Mein Baker, ich wvlll«, daß Thiem oft bei mir seyn könnte. Denn, sehen Sie, so oft ich ihm «iwas Gute« sage, hört er e« gerne an, und dieß, wie eS mir scheint, mit einer Miene, al« ob es ihm Freudt machte eS zu thun; sage ich ihm aber NichlS, so macht er «S eben so wie die Andern. Ich glaube, fügte er rrröthend hinzu» baß eS von Nutzen sey«, wenn ich ihm manchmal guten Rath geben würde."
„Ich denk» auch so, rntgegnei« sein Vater, Thiem scheint mir unter diejenige Klaff« von Menschen zu gehören» welch« sich zum Guten hinneigen, wenn man
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Die Kinder waren indeß wieder aus die Wiese zurückgekommen. Julius macht« feinen Vaier auf Thiem aufmerksam, welcher noch ganz naß dastand und sich diesem Schicksal, um ihn (der, Julius) zu vertheidigen,
ausgesetzt halte. Herr von Billo zog sogleich bei Mail- lard Erkundigung über diesen Knaben ein,- und erfuhr, daß er seit mehreren Jahren «in» Waise s.i und au» reiner Menschenliebe bei sehr armen Leuten erzogen werd«; er sey «in guter Knabe und sehr geliebt im Dorf«.
Herr von Villa näherte sich ihm und sagt«: „Ich weiß,
Thiem, daß du «in braver Knabe bist, ich werde dich nicht vergrssen." Julius war sehr begierig zu wissen,
wa« sein Baker für Thiem thun wollte j er gieng, so bald er nur konnte, wieder nach HauS und alsbald in da« Cadinet seines BaierS, wo er stehen '.'lieb, ohne «in Wort zu reden, ganz roth vor Unruhe und Erwartung. Sein Baker errieth e«.
„Wohlan, sagt« er endlich, wa» wünschest du, daß ich für Thiem thun soll?" JuiiuS war in Ber-

