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«t ihnen zeigt, weich» aber »den so leicht zum Dösen geneigt sind. Ader bedenk« einmal, mein Sohn, fuh» er fort, die Verantwortlichkeit, welche du auf dich laden wolltest. Bei dem Ansehen, das du schon über ihn hast, tei der Anhänglichkeit, die er an dich zu haben scheint, könnt« vielleicht «in böse« Beispiel von deiner Seil» ihm für seine ganze Lebenszeit verderblich werden."
„Ach, mein Vater, «nlgegnel« Juliu-, ich «erd« ihm immer mit guten Beispiele» vorangehen."
„Bist du besten gewiß?" wandle Herr von Vil
lo »in.
„Ich glaube tS/' antwortete Juliu» mir Bescheidenheit.
„Und ich hoffe e», sagt« Heir von Villo; aber
höre auch, wa- ich mit Thiem vorhabe: ich will ihn
zu mir nehmen." JuliuZ war ausser sich vor Freud«
und wollte sogleich zu Tdiem, um ihm dieß mitzutheilen. Sein Vater hielt ihn aber zurück und fuhr fcn: ,,Jch werde ihn in die Schule schicken und die Kosten seiner Erziehung auf Mich nehmen. In seinen Freistun» den wird er die dann deine Kammer aufräumen, dein» Kleider reinigen und sich so an Ordnung und Reinlich,
keit gewöhnen; die übrige Zeit wird er mit Maillard
arbeiten." — Dieß alle- vermehrte die Freud« des Julius und spiegelte ihm die glücklichsten Tage vor. In seiner Entzückung faltete er die Hände, ohn« »in Wort
sprechen zu können, und sein« Mutter, die eben ein
trat , umarmte ihn, sein Glück ckiit ihm theilend, denn auch sie fühlt» sich glücklich, wenn Juliu- «S war, und nahm stet- an seinen Freuden Antheil. Herr von Villo verbot aber seinem Sohne, dem Thiem dieß gleich mitzutheilen, um die Schnitt,, nicht «if«rsüchlig zu wachen.

