man ab« in »wem nah« vvrbeifliessrnden Bach Waffe» im Ueberfluß gefunden hau«, war die Ordnung wi«d«r hrrgrsteUt und man schickte sich an, demMarsch fort zusetzen; da erst kam «r wieder zu sich selbst und erschreck- durch di« so große Ueberlrelung der Befehl» seines ValerS, lief «r schneller, alS «r gekommen war, zur Hecke zurück, überstieg sie, eilte zitternd vor Furcht an den Eingang wo er seinen Spaten stehen gelassen, und. Niemanden bemerkend, arbeitete er fort, als wenn er seine Arbeit gar nicht verlassen hätt».
Nachdem er so in Angst und Furcht ausgeharrt hatt», waren alle Bedenklichkeiten über seinen begangener» Fehler verschwunden; und die Gewißheit, daß Niemand sein» Abwesenheit bemerkt habe, machte ihn trotzig; so kann ein emsiges Vergehen schlecht» Gedanken, welche »nan vorher nicht kannte, verursachen. AIS er aber wie» der in seine Wohnung gieng, traf ihn fein Barer, der sagt«, daß er ihm zugerufen hab«, er solle nicht zu den Kanonen gehen, der Herr Sohn hab« aber seinem Be» fehl« nicht gehorcht; Julius erwiederte, daß «S ihm sehr leid thue, dieß nicht gehört zu haben und gestand die Wahrheit nicht. Doch das Gewissen ließ ihm keine Ruhe und er würd« so beklommen, baß «s nur noch ein Wort mehr beduifl hätt«, und?(Rc( hält» er eingestanden; ade«
welche« man zu befeuchten vergessen hatt», so entzündet war, daß ,« Feuer zu fangen drohte; sogleich stand der Zug still und man holt« eilends von allen Seilen Wasser herbei. Thicm konnte sich von diesem Eieigniß nicht trennen und erzählt« Alle« unserm Julius, wrlcher «» aber nicht hört», und seine Unruhe, die ihn nichls 63»!«« ahnen ließ. bemerkend, gieng er zu ihm, fast ohne daß er «» selbst wußt«: bloß mit dem beschäftig», was «e sah, dacht« er nicht an baS, was er that; al-

