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fimmuna k»aat*n, ootb«i. <5* schmerzt» JuliuS Übt, daß ir sie nicht qtnau auffraqtn konnte. Eine- AdendS, -I» Julius mit Thiem in dem Garten arbeitete, war» schirr» «in sehr beträchtlicher ArliUerie-Trupp vorbei. Daß Gerassel her Räder, das viel ärger war als das Gelärm der dabei befindlichen Truppen-Adtbeilungen, hall« sie neu» gierig gemacht; sie stiegen auf eine Book, wo sie dir ganz, kar.rsliaß« übersahen, konnten aber, da der Tag schon ziemlich abnahm, nicht mehr erkennen, rvaS vor» girng; e? lchien ihnen aber «lwaS AußergenöbnlichrS zu seyn.Ich muß wissen. waS baS ist" fegt« Thiem und «ntfeinle sich eilig, kaum mehr den Worun der Ju­lius Gedör gebend, der ihm noch zurief:Komm an die Hecke und theil« »S mir mit." Die Hecke begrenzt« nämlich in einer gewissen Entfernung von der Straße d>n Garten, über welche zu gehen dem JuliuS verboten war. Immer stärker wurde daS Gerassel der Räder und immer höher stieg leine Ungeduld, da die Hecke, viel zu hoch, ihm die AuSsicht auf die Straße benahm. Er brach dir Zweige an der Hecke ab, und schlüpfte so zur Hälfte hin» durch und rief Thiem der sich ihm nähert«, zu: ,,Wa« ist das?"

Kanonen," antwortet» dieser, und ein eigene» Gefühl bemächtigt« sich seiner, Kanonen in seiner Nähe zn wissen» denn er halt« noch nie welch« gesehen. Pich» lich bleibt Thiem stehen, wendet sich mit einer Keberd« um, welche ein großes Erstaunen zu eikennen gab und rief ihm etwas zu, das JuliuS nicht verstand. JuliuS wae bereit» gänzlich durch die Hecke durchgeschlüpft und hatt« den Graben, welcher sie umgab, überschritten; er näherte sich immer mehr der Straß«, wohin ihn sein» Reugierdr zog, da sie immer lebhafter zu werden schien. Da bemeekl« man, daß ein Rad von einer der Kanonen,