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den war. Sie hall» »in Geräusch gehört, und sich an daS, was einig» Tage vorher vorgefallen war, erinnernd, sogleich daS Fenster geöffnet, um von der Seite da» Thor zu beobachten. Thiem verbarg stch schnell hinter »in Faß, aber dennoch bemerkte sie Etwas, ungeachtet der Dunkelheit der Nacht, welche noch dazu trübe und reg­nerisch war: bi« sie aber ihren Mann weckte und herab, flieg, war er längst, die Schuhe in der Hand, um kein Geräusch zu machen, in seiner Kammer. Mail- lard, der Nicht« sah und das Thor verschlossen fand, legte sich wieder inS Bett; doch alt feine Frau darauf beharrte, daß sie Jemand gesehen habe, durchsuchte er am folgenden Morgen genau die Umgebungen deS LhorS und bemerkte gleich Anfang«, da der Boden durch den Regen weich geworden war, Fußtritte in demselben, wel- che erst in dieser Nacht gemach, seyn konnten, weil eZ vorher nicht geregnet halte. Nach langem Nachforschen bemerkt» er auch, daß ein Kord, den er sich erinnerte vor daS Thor gestellt zu haben, nun hinweggeschoben sey, und sogar, alt er endlich da« Thor öffnete, daß auch vor demselben Fußtritt« waren. Mailla-d beeilt» sich nun, Herrn von Villa von dem Vorgefallenen zu benachrich» tigen und warf ohn« Weiteres den Verdacht auf Thiem.

Herr von Villa begab sich sogleich an Ort und Stell», wo er Thiem und mehrere andere Bedienten be. schäfiigt traf. Tki-m, gefragt, leugnete Alle« wie von Recht« wegen. Die Fußtritte, von andern schon un» kenntlich gemacht, konnten nicht mehr gegen ihn zeugen; aber da» Thor, welches frisch angemalt war, hatte Herr von Villa selbst in der vorigen Nacht von innen geschlos« s«n. Thiem, sey »S nun, daß er diesen Umstand ver. <>'ss-n oder nicht gewußt hakte, halt« seine Kleider völlig »un der Farbe beschmutzt und war so klug grwrsen, an.