tkiumphiren.

Ich glaube da- wohl, sagte Maillard, welcher ihn beobachtete und auf sein« Gedanken antwortete, du hat­test gestern deine Sonntagskleider an." Thiem antwor­tete Nicht- und wollte auch seine Kleider nicht holen. Herr von Villa befahl, daß man sie hole und siehe da! sie waren noch ganz feucht vom Regen, und die rechte Seite der W.ste und Beinkleider strotzte von glänzend grüner Farbe. Da warf sich Thiem weinend nieder. Julius, vom Anfang de« Verhör- an zugegen, war bleich wie der Tod. Scin Vater, der vom ersten Au­genblick an seine Verwirrung bemerkt hatte, nahm ihn bei Seile und sagte, ihn scharf ansehend, mit strengem Ton,: ,,Ou wußtest davon?"Nein, mein Vater, antwortet« Julius mir zitternder Stimme, aber ich dacht« es wohl."

Nun, so wisse, daß er in dieser Nacht durch die­se- Thor gieng und daß er morgen nicht mehr....

»,O mein Vater, rief Juliu-, indem er die Hän­de in verzweifelter Angst faltete, da- erste Mal war ich Schuld, verzeihen Sie dem Thiem, ich bin an Allem Schuld." Da mußt» Juliu-, auf Befehl seine- Vater-, Alle-, so weit «- seine Verwirrung erlaubte,zählen, w»S sich zugetragen hau«, wobei er hinzufügte, daß der Umstand mit der Uhr sicherlich den Gedanken in Thiem

der, Kleider anzuziehen; an seiner Hand sah man auch blaue Flecken, die er sich beim Vorschieben de- Riegel- gedrückt hall«. Herr von Villa, welcher da- Thor deß­wegen selbst geschloffen hatte, damit Niemand di« Ma­lerei verderbe, kam nun wieder, um auch diese- zu be­trachten und sagt«:ES muß Jemand auf seinen Klei­dern diese Farbe haben."

Thiem betrachtete die seinigen und wollt« schon