hast begehen lassen, kannst du ihm ferner nicht mehr nütz­lich seyn und folglich kann ich dich nicht mehr mit ihm belästigen."

»,O (Sott I o mein Vater!" sprach Juliu»> bei» Kopf erhebend und die Hand« in bittcndr Stellung qs» fällst, vbgltich u dtn unabändeilichin Willen seine» Ba­rer» kannte, welcher nie von dem einmal gefallen Ent­schluß abwich.Giebt »S denn kein andere» M»t«l, den armen Thiem zu unterstützen, da ja nur an mir dir Schuld liegt?«Er giebt einer, mein Sohn, w-nr, du den Muih hast, «» zu unternehmen; r» besteht dar­in, daß ich dich selbst exemplarisch bestrafe: denn erst wenn du wegen seiner und für ihn «ine Straf« erlitten hast, wirst du wieder alle deine Rechte und dein Ansehen übe, ihn erlangen."

Eine Strafe, Daier?" sagte Juliu» erblassend.

»3«! Bedenk, ade, mein Sohn, was da»

beißt^

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hervorgebracht hab», durch diese» Thor zu gehen, ein» Sache, an die er ganz bestimmt voehee nicht gedacht halte."

Und vermuthlich hast du ihm darauf nicht ve:»

boten, e« wieder zu thun?"

Da» habe ich wohl, mein Vater; aber da er tl einmal meine«wegen gethan hatte...,"

Ich veestehe, du hast nun alle» Ansehen bei ihm

verloren; doch wirst du wohl einsehen, daß nach einem

solchen Vorfalle Thiem nicht langer bei mje bleiben kann.', e,O mein Dal«,!" rief Juliu», obschon er dirse» Urtheil vermuthet hau», und fiel auf «in, Bank, der»

Kopf auf die Hand g-stützi, wie «in Verzweifelter.

,,Da« find unsere Bedingungen gew.sen, sagte Herr von Dillo: herabgewürdigt, wir du e» noihwenlig in der» Augen Thiem» seyn mußt, durch den Fehler, den du felbst begangen und den du ihn durch deine Ui>acht'amk»it