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die Achtung vor seinem Baker in Schranken hielt, allerdings kann ich zurücktreten, mich entehren, Thiem aufgeben, alles für ihr. Gethane umsonst gethan haben. Denn diiß wird sehr leicht geschehen; dieß Alle« wegen vier Ta« gen; man wiid thun, als wenn ich Nichts von Allem gethan hatte."
„Haben wir es nicht so unter uns ausgemacht?" fragte Hr. v. Billo mit strenger Miene.
„Man hat eS gemacht, wie man gewollt hat," brummte Julius, dessen Empflndlichk.it mit jedem Worte zu wachsen schien.
„Und man hat es dir freigestellt, die Bedingungen anzunehmen," entgegnelr Hr. v. Bills mit immer schär- ferm Tone. „Julius, fuhr er fort, thue was du willst, nur glaube nicht, daß man dir Unrecht thut. Diese Probe ist hart, ich gestehe «S. Ich würd« sie dir lieber trspart haben; aber weil sie nun einmal gekommen ist, kann ich sie dir nicht erlassen. Ich hab« dem Thiem Gnade für Recht ergehen lassen und wenn ich dich bestraft habe. so geschah eS blos, um dich und ihn dadurch zu bessern. Entschließ« dich daher, waS du thun willst." Mit diesen Worten entfernte er sich und ließ Julius allein. Seine Mutter wollte ihn trösten, aber vergebens, er antwortete ihr nicht, seine Seele war voll Kummer, er ging in seine Kammer, wo er sich gänzlich den AuSdrüchen seiner Hitze, gänzlich seiner Schwache überließ, und sich durch «inen Strom von Thränen Er« leichterung verschaffte. Tbiem, unterrichtet von dem Vorgefallenen und ihn in diesem Zustande sehend, kam zu ihm und sagte, daß es sein unabänderlicher Entschluß sei, sich lieber zu entfernen, aiS ihn ferner in diesem Zustande zu sehen. Julius stieß ihn anfangs im Zorn von sich, hernach reute es ihn aber und er sagte mir Sanftmuth
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