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stehend; ich wird« dein- Zeichnung bekomm««; nun will ich auch dies« Wcche NichlS mehr thun und von meinen Ren.en leben!"

Joseph setzte sich, und als er einige von den Mal­tern seine« Schützling« auf dem Boden noch liegen sah, hob er sie auf und bat ihn um eine«, Der Angerianer gab eS ihm, und Joseph richiete an ihn mehrere Fragen, die ihn etwas beruhigten; hernach traien die Spalter zu­sammen, um zu berathen, ob sie ihn nicht auf recht auffallende Weise foppen sollten. Da kam Joseph dazu und sagte:Nein, nein, eS ist schon genug geschehen, wir wollen diesen armen Knaben in Ruhe lassen; er ist nicht von Paris; ich bitte dqber, daß man mit ihm eine AuSnabme mach«/«

Joseph war ven seinen Kameraden so geliebt und stand in solchem.Ansehen bei ihnen, daß die Neckereien ynterblieben. Seinen Spitznamen behielt er jedoch; da er aber gegen Jeden gut und gefällig war, so wurden bald alle Zöglinge seine Freunde, vorzüglich aber Joseph» für den er auch alles gethan haben würde,

Jvsepys Kameraden machten zuweilen im Sommer Spaziergange aufs Land, nach den Umgebungen von Pa­ris, und kamen Abends meistens wieder fröhlich zurück. Joseph, der nur zuweilen dabei war, blieb also oft zu Hause, denn sie raubten ihm die kostbare Zeit, oder sie nahmen den Sonntag weg, was dann Frau Robert und den guten Gadri schmerzte, welche diesen Tag in Gesell­schaft ihres lieben Josephs zuzubringen pflegten.

Jetzt naht« sich die Zeit des Festes in St, Cloud und Franz schlug seinen Kameraden vor, dahin zu gehen, um die Spiele auf dem Wasser mit anzusehen. Der Borschlag ward mit Freuden angenommen, und Joseph halt« ein lebhaftes Verlangen sie zu begleiten, Er hall?