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»loch nie solche Spiele gesehen, und dieses Spiel ist für einen Pariser, zumal für einen jungen Menschen, der
noch nie dergleichen gesehen ha!, sehr anziehend. Es
wurde nun beschlossen, daß ihrer zwölf dahin gingen und in St. Cloud auf gemeinschafiliche Kosten zehrten. Joseph «heilte dieß der Frau Robert mit und die gute Frau
lieble ihn zu sehr, als daß fle ihm Hölle abschlagen können, waS ihm so große Freude zu machen schien. Beim Fortgehen empfahl sie ihm noch, seine Börse nicht zu »er- lieren, und sich auf dem Markle in keinen Streit einzulassen. Joseph lächelt« zutraulich und eilt« zu seinen Freunden zu kommen, die sich vecabredler Maße» bei den Tuilerien versammelt hauen.
Die jungen Leute legten den Weg lustig zurück,
und unterhielten sich schon von den Wagen, Pferden« Karren rc. In St. Cloud angekommen fingen sie mit einem bescheidenen Frühstück an, den größten Theil ihre- kleinen Schatzes sparten sie für das Abendessen auf; hernach besuchten sie den Markt, die Tanzplätze, die Wasserfalle und lachten über die Tollheiten deS Polichinelle. Sie trafen mehrmals mit jungen Leuten zusammen, welche Zöglinge eines andern Meisters und in Ruhm und Talent ihre Nebenbuhler waren. Diese beiden Schule» waren eifersüchtig und feindschaftlich gegen einander, theils aus Neid, theils aus Anhänglichkeit für ihr« Lehrer. Sie warfen einander einige Spottnamen zu und ginge» dann ihres WegeS weiter.
Nach langem Herumspazieren kehrten sie in daS Gasthaus zurück und ergötzten sich an einer leckern Mahlzeit.
„Nun mein lieber Angerianer, hob Franz an, was hallst du von dieser Marinade *)? du würdest sie täglich
*) Ein mit gewürzreicher Essigsaure eingemachtes Fleisch.

