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bann gar Nicht- an. So blieb auch Nanelle auf dem Steine sitzen, blo- weil sie im Augenblick nicht wußte, was sie thun sollt«. Nach mehreren unnützen Versuchen, sie zum Mitgehen zu bewegen, ging der Knabe allein fort. Bald darauf sah sie in die Stadt hinab und be» werkle «ine Frau» welche sie für die Kaufmann!,, hielt, ob sie «S gleich nicht war; da stand sie schnell auf und lief ohne sich umzusehen fort.
So war sie ein« Stunde lang gegangen, ohn- zu wissen, wo sie war, als sie auf einem Seitenwege ein« alte Frau bemerkte, welche mit 6 kleinen Kindern um »inen Baum herum saß, bei welchen auch der Knabe war, mit welchem sie vorhin nicht halle gehen mögen. Sobald dieser Nanetien bemerkte, zeigte er sie der allen Frau und sagte: „Sieh', da« ist sie." Nanetle ging auf der andern Seit« de« Weg«, denn sie fürchtet» sich vor Jedermann; die alle Frau abrr ging auf sie zu, und da Nanetle davon laufen wollte, nahm sie dieselbe bei der Hand und sagte, sie sollte sich nicht fürchten, ti würde ihr nicht« BöseS geschehen. Nanetl« faßte wieder Muth und klagte ihr Leid, daß sie auS der Stadt da» von gelaufen sei» weil man sie habe schlagen wollen.
„Wenn dich deine Mutter geschlagen hat, erwiederte Mutter Anna, so wollen wir dieß scho n wieder in Ordnung bringen; komm, du bittest sie um Verzeihung, und sie wird dich nicht schlagen.Bei diesen Worten schien sie in die Stadt zurückgehen zu wollen. Nanetle sträubte sich dagegen und sagte, daß dieß nicht ihre Mutter wäre, und daß sie nicht mehr in die Stadt zurückkehren wolle. ,.Nun so werden wir nicht gehenenrgegnele die gute Anna, und der kleine Knabe hielt sie an ihrem Kleide fest und sagte: ,,Du bleibst bei uns." Nanett« suchte sich von ihm loszumachen, und ließ sich endlich doch

