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uberxbin, mit den Andern zu gehen. Auf dem Weg» frag,» sie die Frau:Wer wird dir beule zu essen ge. den?" und Nanell« antwortete weinend: ich weiß »S nicht. Wo wiest du diese Nacht schlafen?" Ich weiß r» nicht.Komm mit mir, fuhr Mutter Anna fort, ich veetpeeche die, laß wir nicht in die Stadt gehen werden." Ja, komm mit unS, wiederholt« der kleine Knabe. Nanett« gab nach. Die Mutter Anna führt« sie zum Baum« hin, gab ihr «in Stück Beod und ei­nen Aplel, und Nanett«, welche gießen Hunger hall», mit Begier.

Dies« Mutter Anna, welche wir so eben kennen gelernt haben, war «in« alle Frau, welcher die ärmeren Leute der Städtchen« ihr« klein,r> Kinder zur Aussicht übergaben, während si« auf den Feldern arbeiteten; si« halle deren immer vier bis sechs, welche sie Morgens zu­sammen holte und Abends wieder zurückbrachte. Der klei­ne Knabe, welcher Nanell« schon früher getroffen halt« und Johann hieß, gehört« auch mit zu diesen; seine El­tern waren schon todt und Mutter Anna hatte ihn auS Mitleid zu sich genommen; da si« ihn aber nicht ernäh­ren konnte, schick,» sie ihn herum, um Almosen zu sammeln. Sie selbst seht« sich mit den Kindern an den Weg, u»d sprach die Borübeigehenden um »ine Gabe an; dieß wußten «nlweder die Eltern nicht, ober kümmerten sich nicht riet darum, und dieß um so mehr, da Mut­ter Anna vor dem, was sie bekam, den Kindern mitthrilt«.

Johann, der alle Tage bei dieser Frau Kinder sah, glaubte daß al«, welche keine Unterkunft hätten, zu ihr kämen; deßwez« wollte er auch Nanett« zu ihr führen; und die Mutter Anna, welche ein kleines ziemlich reinlich gekleidete« Mabüe» so ganz allein auf den Feldern her­um laufen sah, »einte, daß «S seiner Mutter entlaufe«