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mit diesem Staube vermischt wird, muß von der besten Gattung und einige Tage aufbehalten seyn.

§. 17 .

Das Gipsmehl wird aus Alabaster ge­brannt. Am besten ist es, wenn es gleich ge­brauchet wird; denn entweder zieht es aus dem nassen Boden, aus dem Nebel und dergleichen die Feuchtigkeit an sich, oder es verwittert; in beiden Fällen ist es unbrauch­bar. Mauern aus Gipsmörtel sind stärker, und trocknen geschwinder; besonders dient Gips zum Anstriche, zu den Felderdecken der Zim­mer und zu den Stuckaturarbeiten. Die Ge­schwindigkeit, mit welcher er sogleich Ziegel und Steine zusammenhält,' wird von seiner Güte zeugen. Er wird an trocknen Orten aufbehalten. /

8 . 18 -

Wenn man auf Holz bauet, gebraucht man anstatt des Kalkmörtels Lehm, weil der Kalk das Holz auffrißt. An Orten, die dem Feuer ausgesetzt sind, verbindet man Holz und Steine ebenfalls mit dem Lehme oder Thone, weil die Kraft des Feuers die mit Kalkmörtel zusammengefügtcn Steine aus­einander treibt. Den Lehm muß man mit andern Körpern, als: mit Haaren, Stop­peln u. s. f., vermengen. Der Thon ist zu