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einen Theil des Steines, auf welchen man die Mauer setzen will, aushohlen, und einen ebe­nen oder wider den Felsen etwas abhängigen Grundfuß machen, ja, mehrerer Festigkeit hal­ber den Felsen wie eine. Brustwehr aushauen. l.Taf. 3. Fig. Fig. 3.

§. 35.

Weiter ist zu untersuchen, ob nicht der Fels dort und da mit weicher Erde unterbro- chen sei, damit nicht etwa der hohle und Erde angefüllte Theil des Felsens unter der ' v - Last des Gebäudes berste. Diese Untersuchung geschieht mit Aufwerfung der Erde, welche den Fels bedecket, oder mit einem dazu be­stimmten Bohrer. Ist der Fels"in einem gro­ßem Zwischenräume unterbrochen, so muß man Bogen sprengen, das ist, die von einander ab- stehenden Felsen mit Bögen vereinigen. ""

§. 36 . .

Einige verfertigen eine, Guß- oder gegos­sene Mauerl. Taf. 4. Fig. nämlich: Der äu- ' Fix. 4. ßerste Rand der Grundfeste wird mit zusammen­gefügten Bretern eingefafset; darein wirft fl * man Mörtel, welcher mit kleinen Steinen ver- ' mischt ist; diesen macht man mit Schkögeln '* fest und eben; wenn nun diese Mauer ganz'" trocken ist, und fest steht, nimmt man die Breter hinweg. " f