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chi... ; §. 68.

£rt<;

Sukuy) gibt hierüber folgende Tafel:

Bogen­

breite.

-r

Höhen der

M;-

Halbe Brei­te der Keile.

Dicke der Widerlage.

Schuh.

Zoll.

Zoll.

Schuh.

Zoll.

6

6

3

1

7

7

3 z

1

2

8

8

4

1

4

9

9

41

1

6

10

r 10

5

1

8

11

11

1

10

12

12

6

2

13

ib

6z

2

2

14 ,

14

7

2

4

15

- 15

71

1 2

2

6

16

16

8

2

8

17

ä»17)ü''

8z

2

10

18

18

9

3

19

19

9| -

3

2

20

20

10

- 3

4

§. 69.

^e gleichmäßiger der Druck der Gewölbe aufihre Widerlagen vertheilt wird, desto schwä­cher können die Widerlagen sepn. Weil das Kugelgewölbe rund herum unterstützet ist, so dar^ es nicht so dick seyn als das Kreuzgewölbe, welches Mr aufvier Pfeilern oder aufden vier EcheZ^ines Gemaches ruhet. Ein Klosterge- wölhe ruht aufvier Seiten eines Zimmers, ein^onnengewölbe aber nur aufzwei Seiten;