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etlichen Eiern gemischt werden, zu verschie­denen Malen überweißet.

Ein auf solche Art zugerichtetes Bretdach ist sowol vor der Fäulniß bewahrt, weil weder Regen noch feuchte Luft das Holzwerk berühren können, .als gegen das Feuer von außen sicher gestellt, weil der beschriebene Anstrich durch das stärkste Feuer weder ge­sprengt noch zerstöret wird.

Durch den warm aufs Holz gestrichenen dünnen Theer werden die Pori des trockenen Holzes angefüllt, damit die in dem Anwurfe befindliche Nässe sich nicht ins Holz ziehen und darin Stockung und Fäulniß verursachen könne. Der in den Theeranstrich geriebene Sand machet die Oberfläche des Holzes rauh, und befördert durch eine Menge dieser Berüh­rungspunkte die Bindung des Anwurfes. Der Anwurf selbst ist aus Materien zusammenge- setzet, die dem Feuer von Natur widerstehen. Der eingeriebene Sand gibt dem Anwurfe eine harte Oberfläche, und vermehrt die Bindung desselben mit dem Mörtelüberzuge. Dieses hat bloß zur Absicht, den Regen und die Nüsse von dem feuerfesten Anwurfe abzu­halten, und das letztere Ueberweißen dienet bloß dazu, dem ganzen Ueberzuge, zur Be­förderung des Regenabflusses, eine gewisse Ebene und Glätte zu ertheilen.