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^ ' wenn durch die Mitte des Halbmessers DC die mit AB gleichlaufende Linie GF gezogen wird, so geben die Sehnen AG, GG, CF, FB, die Gestalt des Daches.
§. 22 !.
Die runden und eingebogenen Kaiserdä- cher und Thurmdächer, welche man Haubendächer zu nennen pflegt, werden zierlich bei Fig. 63. jeder Höhe und Breite so gezeichnet. Fig. 63. Ueber die Breite AB wird ein gleichschenke- liges Dreieck ABC aufgerichtet, die Schenkel AC und BC werden in 3 gleiche Theile getheilet, durch die Durchschnittspunkte zieht man die gleichlaufenden Linien KG, DE, G I. Auf die Mitte H der Linie C E zieht man die senkrechte HI, welche die Linie O C I in I durch schneid et; Gl wird der Halbmesser seyn für den Bogen C E. Auf gleiche Weise findet man die übrigen Mittelpunkte der Bögen.
§. 222.
Fig. 64. Zur Zeichnung der Giebeldächer (Fig. , 65. 64. 65.) wird die Grundlinie A B in 6 oder 9 gleiche Theile, und durch die senkrechte CD in 2 Theile getheilet, und j oder £ aus E in C zur Höhe genommen.
§- 223 .
Fig. 66. Der Durchschnitt des Gebäudes (Fig. 66)

