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fängt mit dem Pflügen in der Mitte des Ackers an, pflügt um das gewendete Land immer herum und endigt am Rande oder Umfange des Feldes. Ein solches Pflügen erfordert aber einige Vorarbeiten, um die Mitte, von wo man beim Pflügen auszu­gehen hat, gehörig zu bestimmen. Das dabei zu beobachtende Verfahren ist je nach der Figur des zu pflügenden Feldes etwas verschieden. Die Messung der Linien läßt sich durch bloßes Ab­schreiten vornehmen, und man bedarf deshalb eigentlich nur einer Anzahl von Pfählen zur Bezeichnung der Punkte, während die Halbirungslinien der Winkel, wo man jedesmal beim Pflügen umbiegen muß, vorher durch Pflugfurchen gehörig angezeigt wer­den müssen.

Fig. 1 stellt ein vollkommen rechteckiges Ackerstück ABCD dar. AB ist die Länge, AC die Breite.

Fig- 1.

Zunächst halbirt man die vier Seiten des Feldes und be­zeichnet die Mittelpunkte E, F, G-, H mit Stäben, dann schneidet man von der Linie EF, und zwar von beiden Seiten, gleich große Stücken EI FX ab, so daß in der Mitte noch ein Stück IX von ungefähr 810 Fuß übrig bleibt. Hierauf schneidet man auch von der Linie GH von beiden Seiten die Stücken GE und HM von derselben Länge wie EI und EX ab und bezeichnet die vier Punkte 1, X, E, M auch mit Stäben. Auf diese Weise erhält man in der Mitte des Feldes ein kleines Rechteck von der Länge EM und der Breite IX. Dieses Viereck wird nun zuerst gepflügt,