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befinde ich mich ohne Antwort und wirklich in großer Verle­genheit. Hoffentlich werden Sie nach Empfang dieses Briefes dieselben sogleich versenden; sollten Sie die erste Kommisfion vermissen, so finden Sie am Fuße dieses eine Kopie derselben.

Ich verharre mit Achtung Ihr N.

Kommission.

2 Zentner Zucker-Candis.

1 trockene Rosinen

2 Reis.

40 W Muskatnüsse

4.

Antwor t.

Hamburg den 9. Hornung 1835.

Mein Herr!

Ihrem Brief, den wir so eben erhalten, entnehme ich, daß Sie sich über die Langsamkeit beklagen, mit der wir Ihre Be­fehle ausführen. Sie würden sich wahrlich nicht darüber wun­dern, wenn Sie sich der Unregelmäßigkeit erinnerten, die Sie in der Regel bei Ihren Zahlungsleistungen beobachten. Bereits sind sechs Monate seit Ihrer letzten Zahlung verflossen, unge­achtet wir Ihnen seither zweimal Maaren zugesandt und Sie uns überdieß baldige Rechnungstilgung versprochen haben. Mir sehen uns daher ju der bestimmten Erklärung gezwungen, daß wir Ihnen einstweilen keine Maare mehr zusenden werden, bis wir für die frühern Sendungen, wenigstens annähernd, gedeckt find. Mir hoffen, Sie werden uns die Mühe er­sparen, andere Maßregeln zu ergreifen. Inzwischen verbleiben wir N. N.

5.

Andere Antwort.

Mein Herr!

Die verschiedenen Gerüchte, welche seit mehreren Wochen im Umlaufe sind, haben eine beständige Bewegung auf unserm Markt verursacht und mich wirklich an der Ausführung Ihrer Befehle verhindert. Der Lärm legt sich wieder und ich hoffe, Sie für diesen Zeitverlust durch die vvrtheilhaften Preise, die ich Ihnen notiren kann, zu entschädigen. Die nächste Post wird Ihnen die Versendung der verlangten Maaren melden, worauf Sie zuversichtlich zählen dürfen.

Genehmigen Sie u. s. w.

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