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bet 4 ° C. wird ekngetheilt t« 10 Deckgramm, das Declgramm iy 10 Ceutigramm, das Centigramm in 10 Milligramm.
10 Gramm geben 1 Dekagramm, 10 Dekagramm 1 Hekto- gramm, 10 Hektogramm 1 Kilogramm, 10 Kilogramm 1 Myria- gramm, 10 Myriagramm 1 metrischer Zentner.
Geduldet wird das Pfund als */* Kilogramm.
B. Maße.
1) Hohlmaße.
Der Liter für Flüssigkeiten hält 1 Kubikdectliter und wird ein- getheilt in 10 Deciliter, 1 Deciliter in 10 Centiliter, 1 Ceuti- liter in 10 Milliliter.
10 Liter machen 1 Dekaliter als Getreidemaß, 10 Dekaliter 1 Hektoliter, 10 Hektoliter 1 Kiloliter.
Geduldet sind: das Viertel von 1 /q Hektoliter, das Doppel, viertel von */* Hektoliter.
2) Längenmaß«.
Der Meter halt 10 Dezimeter, 1 Dezimeter 10 Centimeter, 1 Centimeter 10 Millimeter; 10 Meter geben 1 Dekameter, 10 Dekameter 1 Hektometer, 10 Hektometer 1 Kilometer, 10 Kilometer 1 Myriameter.
3) Flächenmaß.
1 Quadratmeter hält 100 Quadratdecimeter, 1 Qnadratdeci- meter 100 Quadratcentimcter. Die Are als Feldmaß von 100 Quadratmeter oder 100 Centiare. 10,0 Are bilden die Hektare.
4) Körpermaß.
Der Kubikmeter, auch Stere genannt, theilt sich ein tu 10 Decistere und dient für Bau- und Brennholz. 10 Stere bilden die Dekastere.
3) Tabelle der in der Schweiz üblichen Münzen, Gewichte und Maße.
A. Münzen.
Aargau rechnet ») nach Schweizerfrankcn ä 10 Btz. « 10 Rp. Neu-Lonisd'or » 16 Frk. Französische Fünffrankenstücke gelten 35 Btz., Zwanzigfrankenstücke 14 Frk., Brabanterthaler 4 Frk.
b) Nach Gulden zu 15 Btz. oder 60 kr. Neu-Lonisd'or zu 102/3 ff. Eigene KantonSmünzen: Vier-, Zwei-, Ein- und halbe Frankenstücke, Batzen und halbe Batzen.
Appenzell rechnet nach Reichswährung oder 24 Guldenfuß. 1 Louksd'or hat 11 ff., 1 Gulden 60 kr., 1 Kreuzer 4 Angster, 1 Brabanterthaler 2 fl. 42 kr. Eigene KantonSmünzen: Füuß batzeu, Batzen und halbe Batzen.

