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5. Nun folgt die Bildung des ** und ** Bei die­ser Gelegenheit wird die Formenlehre berücksichtigt und -er

*" Unterschied der krummen Linie von der schiefen veranschau­licht. (f. iS .) Der Lehrer macht auf die Bildung des Halbringes und auf -essen Entfernung und Stellung über

dem ** aufmerksam / so wie der beiden Strichlein die den Umlaut bezeichnen. Er gibt die Regel: die Länge oder Ausdehnung des Bogens über dem ** darf

nicht grö ßer seyn als der Abstand beider .Grundstriche von einander. Dasselbe gilt von

den beiden Strichlein, die das ** bezeichnen. Zur Uebung o o o

werden die Silben ^ j -i-t*j

* so lange gebildet/ bis die Kinder diese Regel ohne erhebliche

Fehler darzustellen im Stande sind.

6. Etwas schwieriger ist die Bildung des nach dem

in den Vorlagen ausgedrückten Grundsatz. Der Lehrer geht wieder auf die Darstellung der krummen Linien zu­rück , vergleicht das Baslerifche *> mit dem deutschen und

achtet sorgfältig darauf/daß erstlich dieFormirung des Buch­stabens unterhalb der gezogenen Linie anfange, zweitens der Bindestrich scharf gezogen und drittens der zweite Schenkel mit kräftigem Druck des Griffels oder der Feder und in gehöriger Entfernung vom ersten Schenkel gebildet werde. Auch der in eine Scharfe auslaufende Endstrich darf nicht übersehen werden. Es werden nun die in Nro. s. der Dor- , lagen vorkommenden Uebungen mir an einander hängenden

***** j aber ganz in der großen Schriftgattung / wie sie

in Nro. 1 . ausgedrückt ist/ vorgenommeu und so lange fortgesetzt , bis jene Regeln eingeübt worden. Hierauf geht