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um seine Reise fortzusetzen. Er stillte seinen Hunger mit Beeren und Baumfrüchten, trank aus der Quelle des Gebirges und schlief des Nachts in irgend einer Höhle oder unter einem schattenden Baume. Aber wie sehr auch die Mühseligkeiten der Reise sein Haupt zu Boden drückten, so blieb ihm doch stets das Ziel vor Augen, nach welchem er ausgezogen war aus der Heimath, und stets waren seine Augen gen Morgen gerichtet.

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Nach langem Wandern schlief er eines Tages während der drückenden Mittagshitze unter einem Baume, als er durch ein lautes Geschrei aus seinem Schlum­mer geweckt wurde. Er fuhr empor und erstaunte nicht wenig, als er sich von einer Schaar nackter Wil­den umringt sah, die bei seinem Erwachen Zeichen des Erstaunens und der Neugierde von sich gaben. Bald liefen sie eine Strecke weit fort, bald kehrten sie wie­der, tanzten um ihn herum, lachten ihn an und voll­führten in einer ihm unbekannten Sprache einen sol­chen Lärm, daß ihm der Kopf schmerzte. Da ihn der Durst quälte, so stand er auf und gab sein Bedürf- niß durch Zeichen mit der Hand den Wilden zu er­kennen, wor'auf Mehrere fortliefen und mit Früchten und Schalen voll Quellwasser wiederkamen. Sie nä­herten sich ihm furchtsam; da sie aber sahen, daß er ihre Gaben nicht verschmähte und freundlich dankend