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umherblickte, so kamen sie näher, legten ihre Hände auf den Kopf und knieeten nieder, welche Pantomime ihre Ergebenheit gegen ihn ausdrücken sollte.

M e h a n n a fühlte sich glücklich, wieder unter Men­schen zu sein, die, wenn auch noch auf der untersten Stufe der Civilisation stehend, doch noch so viel Na­türlichkeit besaßen, daß sich ungefährdet unter ihnen leben ließ. Und er war noch glücklicher, als er be­merkte, daß Alles, was die Wilden thaten, den Stem­pel der Herzensreinheit trug. Die Nacht brachte er in einer Hütte aus Baumzweigen zu, welche ihm die Insulaner schnell aufgerichtet hatten, und hier war es, wo er es wieder wagte, in den Spiegel zu schauen, den er unter allen Gefahren sicher bei sich getragen hatte. Sein Bild, obgleich noch trübe, war doch nicht so verschleiert, als früher, und auch der Geist, den er durch den gcheimnißvollen Druck herbeirief, zeigte sich in geringerer Entfernung und deutlicher.Sage mir, was ich thun soll!" redete ihn Mehanna an, und der Geist antwortete:Strebe, wie bisher, nach dem Reiche des Lichts! Wisse, daß Du ihm sehr nahe bist, und daß die Zeit gekommen ist, wo Du durch ein gutes Werk im Stande sein wirst, einen Blick in dasselbe zu thun. Harre hier, bis ein Mann zu Dir kommen wird, den Du schon gesehen; er wird Dir nähere Auskunft geben; ihm vertraue! Jetzt laß mich hinab!"

O, nur noch eine Frage, trostvoller Schemen," flehte Mehanna,welches ist das gute Werk, das ich jetzt beginnen könnte, und das mich würdig machen würde, das Reich des Lichtes zu schauen?"