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Er wurde plötzlich wieder daran erinnert, als eines Tages ein Mann auf seine Hütte zukam, in welchem er zu seinem größten Erstaunen den ehemals gen Gefährten in der Sturmnacht, Mohdi Eben Heid, erkannte. Er fiel ihm um den Hals/und seine erste Frage war: „So warst Du nicht ertrunken, als wir Dich des Morgens in unserm Fahrzeuge vermißten ? "
„Die Hand des Höchsten war über mir," antwortete Mohdi, „fie war es, die mir den Weg zum Reiche des Lichts und zu Dir, der Du dieselbe Straße wandeltest, gezeigt!"
„Und so bin ich auf dem rechten Wege, so erreiche ich bald das Ziel? O meine Eltern und meine Brüder, so soll ich Euch Wiedersehen!"
„Du sagest's, Du bist auf dem rechten Wege. Wenn Du aber bald das Ziel erreichen willst, so mußt Du Deine Gedanken reinigen von allem Irdischen, mußt vergessen der Deinen in der Ferne und derer, die Dich umgeben; denn nur, wenn Du ganz geistig, entkleidet von allem Irdischen, den dunkeln Pfad nach dem ewigen Lichte antrittst, nur dann wirst Du das Ziel erreichen. Mir ward durch höhere Eingebung Kunde von dem Orte; er ist nicht ferne von hier. Darum habe ich Dich ausgesucht, um, mit Dir vereinigt, den Weg anzutreten. Säume nicht, und, so schnell Du kannst, ordne Deine irdischen Geschäfte und folge mir!"
Und Mohdi ward der Gast Mehanna's.

