Eines Morgens in der F'rühe versammelte Me­tz an na alle die Seinen vor seiner Hütte und redete sie also an:Ich habe eine Reise beschlossen, deren Dauer ich nicht genau vorher bestimmen kann; darum gebe ich bis zu meiner Rückkehr alle die Geschäfte, die Euer Wohl betreffen, in die Hände Eures Aeltesten. Er wird an meiner Statt das Beste thun und Gott ihn erleuchten zu allem Guten. Was ich bis jetzt er­worben an Gütern, wie sie die Nothdurft des Lebens erfordern, übergebe ich den Wittwe<ki und Waisen, denn auf meiner Reise gebrauche ich Nichts. Denket bis zu meiner Rückkehr oft an mich und besonders an den, der Euch nie verläßt, wenn Ihr ihm treu bleibt!"

Alle drängten sich laut schluchzend zu ihm hin, hingen sich an seine Kleider und küßten ihm Hände und Füße, also, daß er mit freundlicher Gewalt kaum ihren Liebkosungen entgehen, konnte. Der hinzutre­tende Mohdi machte der rührenden Abschiedsscene ein Ende, indem er Mehanna an der Hand faßte und die Hütte mit ihm verließ. Aber er konnte es nicht ändern, daß eine große Menge ihnen folgte, um ihren Wohlthäter noch eine Strecke zu begleiten. Sie kamen durch ein blühendes Land, das der Fleiß der Einwoh­ner zu einem Paradiese umgeschaffcn hatte, dann durch einen Wald voll hoher, herrlicher Bäume und befanden sich endlich an dem Fuße eines steilen Berges, der noch