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rundgängige aber elliptische geben; und wenn endlich die Seiten der Schraubengänge auf verschiedene Arten geschnitten sind, so müssen ihre Durchschnitte gezahnt i erscheinen. j

Setze man jetzt den Fall, daß sowohl die Sub­stanz der Gange, als'jene, welche die Zwischenräume derselben ausfüllt, weich und dehnbar wären, so, daß sie von der eingebildeten Achse abgewickelt werden könnten. Man kann sich leicht überzeugen, daß, wenn diese- Abwickeln wirklich vorgenommen würde, man zwei !

Stangen erhalten müßte, deren eine die Form de- ,

Schraubenganges, die andere aber die Form des da- j zwischenliegenden Raumes hätten. Man wird daher eben so rückwärts durch das Zusammenschweißen zweier !

Stängelchen, die man dann mit einiger Vorsicht schrau- j

benförmig wendet, und in senkrechter Richtung (d. >

i. parallel mit der Achse) durchschneidet, eine Fläche |

bekommen, welche solche parallelogrammatische, oder ellip- j

tische, oder wellenförmig begranzte Figuren zeigt, je nachdem die Stangen parallelepipedisch, oder prisma­tisch, oder ihre Vereinigungskanten krumm, oder auf !

irgend eine andere Art ausgehöhlt waren. Im Falle, daß j

jede Stange die halbe Dicke des zu bildenden Cylin- j

ders hat, wird man zu diesem Endzweck kommen, j

wenn man sie an einem Ende (etwa im.Schraub- j

stock) befestigt, und am andern zusammendreht.

Alles, waS von zwei solchen Stangen gesagt wer­den kann, gilt auch von mehreren; nur wird es in diesem Falle geschehen, daß dir einzelnen Flecken der