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anders. Wann wir zu-einem SpieS-Braten Feuer von weichem Holz gebrauchten, so würde der Braten, sammt der Sooft, von den abger sprungenen Kohlen nicht nur.unappetitlich auS- sehen, sondern auch nicht so leicht ausgebraten werden; weil hartes Holz immer ein langsameres, aber stackeres Feuer gibt. Zum Heißen der Bratöfen kommt es aber gerade nicht darauf an, doch ist immer zu merken, daß weiches Holz ein geschwindes und helles, hartes ein gelinderes, aber doch mehr Hitze machendes Feuer gibt.
So müssen wir auch den Unterschied im Wasser bemerken, weil eö auch in weiches und hartes eingetherlt wird. Zu trockenen Hüt- ftnfrüchren, wie auch zu trockenen Fischen, darf durchaus kein hartes Wasser genommen werden; sie würden auch bey dem anhaltendsten Kochen nie damit weich werden. Zum Waschen des Fleisches und Gemüfts hat es aber nichts zu bedeuten, ob das Wasser hart oder weich ist; so kocht auch das Fleisch in manchem Wasser ganz roth, wenn es zu viel Salperertheile har, und dieses Wasser ist es vorzüglich, welches am wenigsten zum Kochen der Hülsenfrüchte taugt. Eine ganz einfache Probe des Wassers be, steht darinn, daß man in jede Art ein Läppchen von Leinwand taucht; dasjenige, welches das weiche Wasser in sich gesogen hat, wird geschwinder trocken, als dasjenige, welches mit
hartem

