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drinnen in der Seele hat ein hart Seemannsherz gerade so edle Liebe, wie ein Anderer, der's Alles sagen kann. Laß mich nach Hamburg fahren!" sagte Daniel. Fahr du!" sagte der Alte. Er sagte das nicht gleich, sondern nach einer guten Weile, denn er besann sich zuerst, ob's gut ablaufen wird. Der Daniel war noch nie nach Hamburg gefahren/ und das Wasser hat keine Balken. Aber jener hatte ein gut Zutrauen auf den Burschen, und gewagt muß einmal sein.

Den Tag über gab es genug zu thun, so daß Daniel nicht zu Hause sein konnte; .die Mutter sorgte für den Alten so gut als möglich; er war gar nicht warm zu bekommen und zitterte am ganzen Leibe. Sie legte ihm warme Flaschen an die Füße, aber das wollte nicht helfen. Er sprach sehr wenig, und meist vom Daniel. Abends kam der Sohn nach Hause und hatte am Strand Alles in Ordnung; früh um drei Uhr mußte er mit den Kameraden auf dem Wasser sein. Weil er den Alten dann nicht aufwecken wollte, ließ er sich jetzt von ihm den Abschied geben. Der Alte sagte ihm noch, wo er in Hamburg einkehren und was er bestellen solle, wenn er die Austern ab­liefere; er solle sagen, daß der alte Tönning krank sei, aber das nächste Mal werde er kommen. Die Mutter gab ihm ein großes Brod mit aus den Weg und ge­bratene Seezungen; dann sagte ste:Glückliche Reise! Nimm den Herrgott auf die See mit!" Daniel sagte: Werde gesund, Vater! Lebewohl, Mutter!" Und so legte er sich zu Bette. Aber der Alte konnte nicht einschlafen, und der Daniel auch nicht; der Alte vor