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für keine!; Preis aus deinen Handen; denn diese Spindel bringt Segen und machet dich reich. Dankbar blickte Dorilla zu ihm empor, und versprach seiner Worte zu gedenke». Nun aber, bat sie, bringe mich auch über den Strom, wie du es mir versprachst, damit die Mutter daheim sich nicht langer um mich ängstige!

Aber der Jäger sprach: Thörichte, was for« herst du? Siehst du denn nicht, wie hoch die Fluch geht? Und wo wäre denn ein Kahn oder Steg, der uns hinüber brächte? Heute gedenke du nur nicht daran. Komm vielmehr mit mir inS Gebirg, dort steht ein artig Schldßleiu, dort kannst du weilen so lange Ln willst, und es soll dir auch an nichts fehlen, was das Herz erfreut, denn ich bin reich und verspreche dir gute Tage.

Aber das Mädchen entgegnete: Ach, lieber Herr, wie sollte ich herrlich und in Freuden leben, wenn meine arme Mutter daheim seufzet, und sich im Herzen grämet? Ach, Ihr habt keine Aeltern, für die ihr sorgt! sonst würdet Ihr mir mit solchen Worten nicht wehe thun. Lieber will ich in die Fluchen mich wagen, als Euch folgen, Ihr harter Mann! der Gott, zu dem ich flehe, wird mich behüten, und mich nicht untergehen lassen.