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Aber Sie werden uns doch zuvor sagen — „Wie man sich dabei zu benehmen hat? — Recht gern!"
Frau von Teschendorf nahm nun aus der Kommode Bonnets, Fischüs, Roben, Hemden, Corsetts u. dgl. und zeigte Augusten, wie sie dergleichen nach Mustern zuschneiden müsse, und bald wies diese nun der Puppe, bei solcher die Rolle der Mutter spielend, wie sie ihren Bedarf an Kleidungsstücken zuzuschneiden und anzufertigen habe.
Frau von Teschendorf erklärte ihren Töchtern: Emma, oder die Puppe, müsse nun auch ihre besondere kleine häusliche Einrichtung haben. Zu diesem Ende hatte sie zu der kleinen Kommode einen niedlichen kleinen Secretair, ein Bette mit weißen Gardinen und kleine sauber gearbeitete Stühle u. dgl. gekauft. Dies, nebst der Küche, machte die Habseligkeitcn der Puppe aus.
Emma war, nach Augusten's Leitung, ein kleines liebenswürdiges Mädchen geworden. Wenn man sie bei sich hatte, so benahm sie sich so ru-

