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infolge dessen eilten Viele von der Insel wegzukommen. Allein es war zn spät. Der Grund und Boden unter uns fing an sich zu bewegen. Wir sahen jetzt, daß wir uns nicht auf einer Insel, sondern aus einem ungeheuer großen Fische befanden, der nur geschlummert hatte.

Wir hatten ein Feuer auf seiner Haut angemacht, und dieses hatte ihn aufgeweckt. Der Fisch schüttelte uns mit wenig Mühe ab, in's Meer und verursachte dabei einen so fürchterlichen Strudel, daß die See in weitem Umkreise kochte und schäumte. Alles versank in den Wellen und mir schien es ein Wunder, daß ich noch ein Bret erfaßte, an dem ich mich festhalten konnte. So brauchte ich doch nicht gleich zu ertrinken, wie die Andern, die bei mir gewesen waren. Der Capitän aber sah mich nicht. Er glaubte, wir seien alle unterge­gangen und ertrunken, spannte also die Segel auf und fuhr davon.

Nun war ich ganz allein mit meinem Brete auf dem endlosen Meere.

Ein armer, verlassener Mensch mitten im Welt­meer läßt dennoch die Hoffnung nicht fahren. Als die Nacht kam, dachte ich zwar, es möchte mir kaum möglich sein, die ganze lange Nacht ohne Speise und Trank, ohne Ausruhen mich an dem Brete festzuhalten. Aber ich setzte es doch durch. Ich erlebte den Sonnenaufgang wieder, fest an mein Bret geklammert. Das Schiff war nicht zu sehen, ringsum nichts als Wasser und Himmel; und wenn ich auch die Hoffnung nicht aufgeben wollte, so sah ich doch ein, daß die Rettung sehr unwahrscheinlich war. Lange Zeit trieb ich wieder so mit meinem Brete zwischen den Wellen dahin. Auf einmal erblickte ich vor mir grünes Gebüsch, und als mich die Wogen näher