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seines Ringes und befahl ihnen die vier Viertheile des Zauberes i» die vier Theile der Welt zu tragen und aufzuhängen. Sodann ließ er das Zimmer reinigen nnd sich seine frühere Kleidung und Gestalt wiedergeben, anch befahl er den Erdgeistern, die Diener seines Palastes lvicder herbeizuholen, und diesen sammt allem ivas darinnen, in der folgenden Nacht ganz leise wieder nach Constantinopel an seine alte Stelle zu tragen. Als er sodann alle seine Geister entlassen, rief er seine Gemahlin herbei, die ihn herzlich willkommen hieß nnd umarmte sogleich aber nach dem alten Bettler fragte, dem sie so vielen Dank schuldig sei, und den sie königlich belohnen wolle. Lameth antwortete ihr, er selbst sei es, der vorhin als Bettler erschienen sei; sie wollte es lange nicht glauben, bis Lameth sie überzeugte, indem er ihr alle Worte, die sie mit dem Bettler gesprochen, wiederholte. Die Freude, welche seine Diener zeigten, als sie aus ihrer Haft wieder in den Palast Lameth's gebracht worden waren, war nicht zu beschreiben. Als es Abend geworden war, wurde ein fröhliches Nachtmahl bereitet, bei dem sich alle herzlich über das Glück freuten, wieder beisammen und bei ihrem rechten Herrn zu sein. Darauf legte man sich zur Ruhe, und als Bellastra den andern Morgen erwachte und zum Fenster hinausschaute, da konnte sie sich nicht genug verwundern und freuen, daß sie wieder in Constantinopel war.
Der alte Sultan war nicht wenig erstaunt nnd erfreut, als er bei seinem Aufstehen den bekannten Palast wieder an der Stelle erblickte, auf welche er nie wieder hatte hinsehen können, ohne um seine geliebte Tochter bekümmert zu sein. Eilig ließ er sich ankleiden und ging mit einigen Begleitern schnell hinüber. Bel-
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