ausharren.

Die Fee lächelte.Du hast ein gute Weise, mit uns zn sprechen," antwortete sie;aber armer Said, es ist nicht möglich; ich vermag jetzt, wo du außer deinem Vaterhause bist, nichts Wunderbares für dich zu thun. Nicht einmal aus der Gewalt des elenden Kalum- Bek vermag ich dich zu befreien! Er steht unter dem Schutz deiner mächtigen Feindin."

Also nicht nur eine gütige Freundin habe ich," fragte Said,auch eine Feindin? Nun, ich glaube ihren Einfluß schon öfter erfahren zu haben. Aber mit Rath dürfet ihr mich doch unterstützen? Soll ich nicht zum Kalifen gehen und ihn um Schntz bitten? Er ist ein weiser Mann, er wird mich gegen Kalum-Bek be­schützen."

Ja, Harun ist ein weiser Mann!" erwiderte die Fee;aber leider ist er auch nur ein Mensch. Er traut seinem Großkämmerer Messour so viel als sich selbst, und er hat Recht, denn er hat Messour erprobt und treu gefunden. Messour aber traut seinem Freund Kalnm-Bet auch wie sich selbst, und darin hat er Un­recht, denn Kalum ist ein schlechter Mann, wenn er schon Messour's Verwandter ist. Kalum ist zugleich

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bleibst. Ach! daß dein Vater, der leichtsinnige Mann, meinen Rath befolgt hätte! Dir würdest vielen Leiden entgangen sein."

Nun, es hat wohl so kommen müssen!" erwiderte Said.Aber, gnädigste Fee, lasset einen tüchtigen Nordostwiud au euren Wolkenwagcn spannen, nehmet mich auf und führet mich in ein paar Minnten nach Bassora zu meinem Vater, ich will dann die sechs Mo nate bis zu meinem zwanzigsten Jahre geduldig dort