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Tonnen. Als sie hieraus weiter gingen, sagte der Eine zum Andern:Wenn dieser Kaufmann wüßte, wie viel er mit seinen Waaren in Kairo gewinnen könnte, so würde er sie gewiß dorthin führen und nicht hier ver­kaufen, wo sie so wenig gelten."

Ali Koja hone diese Worte, und da man ihm oft schon die Schönheit Egyptens gepriesen hatte, so be­schloß er alsbald, diese Gelegenheit zu benützen und da­hin zu reisen. Er packle daher seine Waaren wieder ei», und statt nach Bagdad zurückzukehren, schloß er sich einer Karavane an, die ihren Weg nach Egypten nahm. In Kairo angelangt, hatte er keine Ursache, diesen Ent­schluß zu bereuen, denn er verkaufte seine Waaren mit weit größerem Vortheil, wie er je gehofft hatte. Das erlöste Geld verwandte er zum Ankauf neuer Waaren und entschloß sich, mit der nächsten Karavane nach Da­maskus zu gehen. Da dieselbe aber erst in sechs Wochen dahin aufbrechen sollte, so benützte er diese Zwischenzeit mit der Besichtigung aller Merkwürdigkeiten von Kairo. Er besuchte auch die Pyramiden, fuhr eine ansehnliche Strecke den Nil hinauf und besah die berühmtesten Städte, die au den Ufern dieses Stromes lagen.

Nach Ablauf der sechs Wochen brach die Kara- vaue auf. Der Weg nach Damaskus führte sie durch Jerusalem. Hier benützte er auch die 'Gelegenheit, den Tempcl zu besuchen, der nächst dem in Mekka von allen Muselmännern für den heiligsten angesehen wird.

In Damaskus angekommen, verkaufte er seine Waaren und ergötzte sich dann auf häufigen Spazier- gäugen an der reizenden Lage der Stadt. Er blieb länger als er sich vorgesetzt hatte. Doch endlich dachte er auch wieder an seine Heimreise. Sein Weg führte