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als ich zu werden jemals gehofft habe. Das Zauberpferb ist groß genug, um uns Beide zu tragen, und daß mein Vater euch auf's Beste aufnehmen wird, dessen könnt ihr versichert sein. Er wird alsdann eine Gesandtschaft an euren Vater schicken, um dessen Genehmigung zu unserer Vermählung einzuholen, und dieser wird sie, in seiner Güte gegen euch, gewiß nicht versagen.
Da die Prinzessin einwilligte, so wurde die heimliche Abreise auf den nächsten Morgen festgesetzt.
Kurz vor Tagesanbruch, während der ganze Palast noch in tiefem Schlafe lag, begaben sich Beide auf das flache Dach des Schlosses, der Prinz wendete das Pferd nach Abend, stieg hinauf, reichte der Prinzessin die Hand und bat sie, sich hinter ihn zu setzen. Sie hatte wirklich vollkommen Platz. Der Prinz drehte die Nackenschraube des Pferdes, dies fing an zu steigen und eilte mit solcher Schnelligkeit durch die Lüfte, daß Prinz Firus nach etwa drittehalb Stunden die Hauptstadt Persiens erblickte. Er lenkte das Pferd so, daß er im Garten eines Lustschlosses zur Erde kam, daß nicht weit von Schiras lag. Hier führte er die Prinzessin in das schönste Zimmer und sagte ihr, daß er nur auf kurze Zeit einmal zu seinem Vater gehen wolle. Dem Kastellan befahl er, sie uuterdeß auf's beste zu bedienen und es ihr an keiner Sache fehlen zu lassen. Dann ließ er sich ein Pferd satteln und ritt nach der Residenz des Königs.
Vorn Volke unterwegs mit freudigem Zuruf begrüßt, gelangte er an den Palast. Der Sultan hielt gerade eine große öffentliche Sitzung, als sein Sohn plötzlich vor

