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Ach," sagte Auguste seufzend,Du thust mir gar zu leid, daß Du Dich in die Schreibstube einsperren lassen willst, da Du doch den schonen Wald, und die Felder und Wiesen so gern hast."

Ein Schatten zog über das frische Gesicht des Knaben.Das muß nun einmal sein," antwortete er,und es wird mir auch nicht zu schwer werden, weil ich's ja Dir und der Mutter zu Lieb thue. Am Sonntag sind Wald und Feld zu meiner Erholung da, und dann begleitest Du mich wieder auf meinen Spaziergängen, wie jetzt!"

Wärst Du nur erst so weit, Julius!" meinte die Schwester. Ich hörte gestern, wie die Mutter zu unserm Vormund sagte, als ich eben unbemerkt in die Stube getreten war,mit Gottes Hülfe reicht mein kleines Vermögen aus, bis mein Sohn erzogen ist; ich werde es an meinem Fleiße nicht fehlen lasten, um dazu verdienen zu können, so viel mir möglich ist, und so werde ich hoffentlich nicht nöthig haben, ihren Borschlag anzunehmen."

Was war denn das für ein Vorschlag?" fragte der Knabe rasch. Ich denke, es betraf wieder das Bild!"

Des Vaters letzte Arbeit,den Heiland, der die Kinder segnet?" rief Julius entrüstet;der Herr Silberstein weiß ja doch wohl gut genug, daß wir dies Bild niemals verkaufen. Vater selbst wünschte es nicht, und sagte noch kurz vor seinem Tode, indem er auf die Staffelet zeigte, wo das eben fertig gewordene Bild noch zum Trock­nen stand:Denkt dabei immer an mich, und mein Segen wird auf Euch ruhen!"Und das Bild sollten wir fortgeben? Nimmermehr!"

Er sprach das so laut und heftig, daß die Schwester ihn auf ein paar Leute aufmerksam machte, die eben den schmalen Waldpfad da­her kamen.

Warum fängt denn aber der Vormund immer wieder von dem Bilde an?" fragte er, mit etwas gemildertem, aber immer noch zür­nendem Ton.Noch brauchen wir es nicht zu verkaufen; Mutter hat