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mauern gemacht werden, das ist, solche Wände, welche von Steinen und Lehm aufgeführet werden.
8 . 55.
Damit Riegelmauern dem Hause von außen eben das Ansehen machen, als wenn es ganz steinern wäre, so muß zu diesem Ende das Holz dicht mit eisernen Platten - Nägeln, die Füllungen vom Lehme aber mit Zapfen Von hartem Holze dicht beschlagen werden, daß sie so weit heraus stehen, als der Anwurf werden soll. Es kann nicht schaden, das Holz sowol als die Füllungen ein wenig löcherig zu machen.
Man kann auch Rohr auf die Nägel mit Draht binden, darauf wird ein Anwurf von zerstoßenem Kiesel oder Pstastersteinmehl oder auch von Ziegenmehl und Kalk gemacht. Der Kalk muß aus harten Steinen gebrannt seyn, und recht guter, trockener Sand dazu genommen werden. Der Anwurf muß auf dreimal angetragen werden; wenn der erste anfängt zu trocknen, macht män den zweiten; erst der dritte kann geweißet werden. Das untere Geschoß I. Taf. 12. Fig. stellet eine Fig. 12. fertige Riegelmauer vor.
Z. 56.
Die Schwellen I. Taf. 12. Fig, M., Fig. 12. ob sie gleich von Eichenholz sind, dürfen

