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Antwort.

Liestal den 10. August 1846 Herr Ludwig Beck in Basel!

Zch fühle mich glücklich, Ihrem Wunsche in diesem Au­genblicke entsprechen zu können. Sie erhalten beiliegend einen Wechsel auf Sicht zu Lasten der Hrn. Ehinger u. Comp, in dort für den ganzen Betrag Ihrer Forderung, der Ihnen auch bei Vorweisung sogleich bezahlt werden wird.

Ohm Mehreres für heute zeichne mit Achtung

Daniel Hug.

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Mahnung mit Drohung verbunden.

Mein Herr!

Wir sehen uns in die Nothwendigkeit versetzt, Sie noch­mals ernstlich anfzufordern, unS endlich den kleinen Betrag, den Sie uns seit längerer Zeit schulven, einmal zu übermit­teln. Es kann Ihnen diese ernste Sprache um so weniger auffallen, da wir nun lange genug Ihren Versprechungen ge­glaubt und vergeblich auf Bezahlung gewartet haben. Sollten Sie nicht baldigst Ihren Verpflichtungen Nachkommen, so sind wir gezwungen, zu Maßregeln unsere Zuflucht zu nehmen, die Ihnen in keinem Fall angenehm sein können.

Wir verharren inzwischen mit Achtung

Streng u. Comp.

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Antwort.

Herrn Streng u. Comp.!

Außerordentliche und plötzliche Verluste, die ich erlitten habe, sind die alleinige Ursache meiner verspäteten Bezahlung. In dankbarer Anerkennung Zhrer bis dahin bewiesenen Nach­sicht, übermache ich Ihnen mitkommend eine Anweisung auf Hrn. Meier in St. Gallen, die Sie gefälligst einlösen wollen. Das baare Geld ist in diesem Augenblick sehr rar und zudem sind meine Gläubiger langsame. Zahler. Zch kann Sie übri­gens versichern, daß ich in Zukunft meinen Verpflichtungen schneller Nachkommen werde, und daß ich gesonnen bin, künftig nur gegen baar Geschäfte zu machen.

Ich habe die Ehre mit Achtung und Ergebenheit zu sein Zhr V. Tscharner.