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eine Reise ourch ganz Deutschland zu machen und wünscht deß- wegen Kreditbriefe nach den vorzüglichsten Handelsstädten von uns zu besitzen. Seinem Wunsche mit Vergnügen entsprechend, ersuchen wir Sie, ihm auf sein Verlangen Zahlungen bis auf die Summe von viertausend Gulden auf uns beliebig zu decken. Herr Hirzel wird die Güte haben, doppelte Quittung auszu- ftellen, wovon Sie unö ein Eremplar übermitteln. Zur Vermeidung von Irrungen haben wir Ihnen mit der heutigen Post die Unterschrift des Herrn Samuel Hirzel mitgetheilt.
Ihre ergebenste Ryffel und Komp
3.
Bericht von obigem Kreditbrief.
Zürich den 17. August 1843.
Herrn H. Marti in Lübeck!
Wir haben heute Herrn Samuel Hirzel von hier einen Kreditbrief auf Ihr Haus für die Summe von 4000 fl. zugestellt, den er Ihnen, falls er davon Gebrauch machen muß, vorlegen wird. Indem wir uns die Ehre geben, Sie vorläufig davon in Kenntniß zu setzen, ersuchten wir Herrn Hirzel, feine Unterschrift hier beizufügen, von welcher Sie einstweilen Vormerkung nehmen wollen. Mit Achtung verharrt
Samuel Hirzel zeichnet: Ihre Ergebene
S. Hirzel. Ryffel und Komp.
in. Waaren- oder Marktberichte, Bestellungs- oder Kommifsionsbriefe, Ein- und Verkäufe.
34) Welchen Zweck haben diese Gattungen von Briefen?
Durch die sogenannten Waaren- oder Marktberichte will man die Korrespondenten in Kenntniß setzen vom jeweiligen Stande, den Vorrathen und Preisen der hauptsächlichsten Artikel und zugleich zu Bestellungen auffordern. Die übrigen, nämlich Bestellungsbriefe, Ein- und Verkäufe sind schon durch ihre Namen erklärt. Sie folgen den allgemeinen Regeln, die schon früher aufgestellt worden sind und bedürfen daher keiner nähern Erläuterung.
1 .
Marktbericht eines Kommissionshauses.
Triest den 6. Septbr. 1842.
Schon seit längerer Zeit entbehren wir das Vergnügen,

