Allerlei Sulzen.

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um, füllet das Gekochte darein, deckt es mit k Schwarten zu; und bindet die Servierte, so rund und fest als möglich, zusammen: thut die Ser­viette oben, wo sie zugebunden ist, Auseinander, legt sie zwischen 2 hölzerne Teller, und beschwert sie mit Gewicht recht stark. So laßt man tu liche Tage stehen. Dann nimmt man es heraus, und schneidet Schnitten davon, welche mit Essig, Oel nnd Pfeffer, so wie auch das vorige, kalt auf den Tisch gegeben werden. Unter dieses kann auch etwas dürres Fleisch geschnitten werden.

7^6. Citronen-Krem.

Reib die gelbe Schaale von a Circonen an \ 1 Vier ling Zucker ab, thu ihn in ein Kasserot,

oder in einen säubern Fußhaftn. Drücke den - Saft durch einen Seyher dazu, gieß 3 O.uart j Wein daran , und laß es auf dem Feuer eine i gute Viertelstunde kochen. Dann rühre 9 Eyer«

I dotter mit 2 Eßlöffel voll Wasser ab, gieß den

Wein durch einen Seyher nach und nach daran, und rühre es mir diesem auf Kohlen so lange, bis es wie ein Mus ist. (Sollte es nicht süß ge­nug seyn: so kann man noch mehr Zucker dazu I thun). Dann schlag das Weisse von <* Eyern zum dicken Schnee, thu den Krem vom Feuer;

! rühre den Schnee, sobald der Krem vom Feuer kommt, darein; und richte ihn sogleich auf eine ^ porcellanene Schaale an. Wann der Krem kalt ' rsi, so kann man ihn mit Zucker bestreuen, und ! erne glühende Schaufel darüber halten, daß der Zucker gelb wird. Oder man schlägt erst dann,