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Hause hinausgeworfen I Könnte nun ohne Umstände hinüber gehen, meinen lieben Bruder Gabriel begrüßen und mich von seiner Tochter Pflegen lassen. Aber jetzt sie würden mir schön die Wege zeigen, wollte ich mich zu erkennen geben! Hm! Hm! Wie ließe sich die Sache wohl ausgleichen?"

Nero wissen das!" sagte der Neger, welcher schon vor einer Weile in's Zimmer getreten war, und das ganze Selbstgespräch des Professors mit angehört hatte. Nero das wissen!"

Ei, was weißt du wohl, bit dummer Aethiopier?" entgegncte der Professor.Willst du wieder einmal klüger sein, als ich?"

Nero lachte in sich hinein, denn dieß Mal wußte er in der That ein ganz Theil mehr, als sein Herr Er wußte, daß man den Professor mit offenen Armen empfangen haben würde, wenn er ohne Weiteres zu seinen Verwandten hinüber gegangen wäre; denn Min- chcn hatte ihm schon Manches aus ihrem Leben er­zählt, und dabei des Professors nicht vergessen. Aus ihrem eigenen Munde wußte Nero, daß Niemand einen Groll gegen den Professor hegte, aber es paßte nicht in seinen Plan, die Versöhnung so schnell herbei zu führen. Der Professor sollte seine Verwandten erst recht genau kennen, sollte sie achten und lieben lernen, um danu für immer das Gelüste zu vergessen, auf seine alten Tage noch einmal nach Brasilien zu gehen. Und daß der Professor den Bruder und Alle lieb gewinnen würde, wenn er erst eine Zeit lang mitten unter ihnen lebte, daran zweifelte Nero keinen Augenblick, indem Minchen unbewußt ihn hundert Blicke in ihr reines