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alle öffentlichen Feste unterblieben, und Bellastra's Ver­mählung wurde für null und nichtig erklärt. Es war ein Vierteljahr vergangen, ohne daß man von dem Ver­schwundenen auch nur die leiseste Spur gefunden hätte, da erkühnte sich der Sohn des Großadmirals, um Bei lastra zu freien, und erhielt auch ihres Vaters Jawort, und auf's Neue traf man Anstalten zur Vermählung. Lameth er­fuhr dies alles sehr wohl, bekümmerte sich aber wenig deshalb, sondern verfuhr ganz so wie das erste Mal. Er ließ den Sohn des Admirals wiederum von einem Erdgeistc fortschaffen, und zwar in die Nähe von Kairo in Aegypten in ein Pomeranzenwäldchen, und dort eben­falls bis auf Western Befehl aufbewahren und versorgen.

Nachdem die sechs Monate verflossen waren, nach deren Verlaufe Lameth seine Bewerbung um Bellastra erneuern sollte, sagte er zu seinem Vater:Nun ist es

Zeit, daß ihr den Sultan an sein Wort erinnert, um zu vernehmen, wozu er sich während der Zeit entschlossen hat." Er legte wieder zwölf Steine in ein Körbchen, die schönsten und größten unter allen Steinen, die er hatte, fügte dazu die Perlenschnur, an welcher das unschätzbare Schloß in der Höhle Xa angebunden gewesen war, und sagte zu seinem Vater:Gehet hin, überbringet die Steine dem Sultan und die Perlenschnur seiner schönen Tochter Bella st ra, und erfreuet mich mit einer gnädigen Antwort." Der Alte ging wüthiger als das erste Mal, und als ihn der Sultan bemerkte, erinnerte er sich so­gleich seines Versprechens, ließ alsbald alle Andere ab­treten und fragte Ach im, was er für ein Anbringen habe? Ach im warf sich nieder und sagte:Großmächtigster Herr, allergnädigster Sultan! mein Sohn Lameth empfiehlt sich eurer besondern Gnade. Da jetzt die sechs Monate

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