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den Auftrag, den Korb mit in ihre Wohnung zu nehmen, die Reste zu verzehren und Silberzeug u. s. w. am nächsten Morgen bei uns abzuliefern. Das versprachen sie und fuhren von bannen. Denke Dir meine Gefühle dabei! — und alle die guten Reste, welche ich noch so gut hätte anwenden können — und dazu war ich hungrig, denn ich hatte, um besser für Alle sorgen zu können, gar nichts genossen und freute mich im Stillen auf Pudding, auf Kuchen und ein Glas Bischof, auf Alles, wovon ich gar nicht geschmeckt halte. Wie es aber war, ging es nicht anders. — Aber jetzt die Fußgänger! — Diese wurden in Abtheilungen geordnet, wie ihre Wege sie zusainmen führten; nur ein junges Mädchen und ei» junger Mann blieben übrig, und da ging es denn nicht anders, wir mußten An- standS halber mitgehen und die junge Dame bis an ihre Wohnung geleiten. Sobald wir uns allein befanden, sagte ich: „Ach, das war doch ein recht dummer Tag und allein durch meinen guten Willen," aber Dein Onkel gab eine freundliche Antwort und sprach von dem Abend, von der Gegend umher, und wir langten ermüdet, aber ganz zufrieden in unserm Hause an. Dort sagte ich mit einer Freude, als ob ich ein Königreich aufgefunden hätte: „Weißt Du was, jetzt wollen mir Thee trinken" — und als ich nun fand, daß er ebensoviel Hunger und Durst halte, als ich, bot ich Alles auf, ihm diesen letzten Act seines Geburts-

